Rund 30 Outlets in Hamburg und direkter Umgebung — das ist für eine deutsche Großstadt eine ordentliche Ausbeute. Die Outlet-Szene hier ist allerdings anders als in Städten mit großem Center: Statt eines zentralen Anlaufpunkts verteilen sich die Stores über das gesamte Stadtgebiet und die angrenzenden Gemeinden. Wer gezielt plant, kann an einem Tag locker mehrere Outlets abklappern und dabei quer durch die Kategorien shoppen — von Mode über Motorrad-Zubehör bis hin zu Gartenmöbeln und Süßwaren.
Die interessantesten Outlets in Hamburg
Modejäger sollten sich das Closed Outlet in Hamburg vormerken. Closed-Teile zum reduzierten Preis findet man nicht an jeder Ecke. Ebenfalls spannend für Fashion-Fans: Das Labels Outlet Hamburg in Eppendorf, das verschiedene Marken unter einem Dach bündelt.
Wer eher auf Schuhe und Sportartikel aus ist, wird beim Sorttex Schuh- und Sportoutlet fündig. Biker kennen den Louis Lagerverkauf Hamburg vermutlich schon — Europas größter Motorrad-Zubehör-Händler verkauft hier Restposten und Auslaufmodelle zu deutlich reduzierten Preisen. Lohnt sich der Umweg? Absolut.
Etwas außerhalb, in Barsbüttel, liegt der Ploß Lagerverkauf mit Gartenmöbeln aus Teak und Geflecht. Gerade im Frühjahr, wenn die neue Saison startet, lassen sich dort echte Schnäppchen machen.
Kein großes Outlet-Center — aber Alternativen in Reichweite
Hamburg selbst hat kein klassisches Outlet-Center. Wer das volle Center-Erlebnis mit dutzenden Marken auf einer Fläche sucht, muss raus aus der Stadt. Das Designer Outlet Neumünster und die Designer Outlets Soltau liegen beide unter einer Stunde Fahrtzeit entfernt und bieten jeweils eine breite Auswahl internationaler Marken.
Insider-Tipp: Routenplanung spart Zeit
Viele der Hamburger Outlets liegen im Osten und Südosten der Stadt — Billbrook, Hammerbrook, Barsbüttel. Wer mit dem Auto kommt, kann Closed, Sorttex und den Ploß Lagerverkauf problemlos an einem Vormittag kombinieren, ohne ständig quer durch die Stadt zu fahren. Parkplätze sind bei den meisten Lagerverkäufen direkt vorhanden, was in Hamburg ja bekanntlich keine Selbstverständlichkeit ist.